Eine Zeit der Krankheit kann auch eine Zeit der Erneuerung sein, wenn man sie mit Jesus durchlebt.
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Nicht fragen: „Warum bin ich krank?“ Sondern das Kranksein als Chance nutzen, Jesus wieder mehr lieben zu lernen. Denn die Entscheidung Ihn unter diesen Umständen zu lieben, ist wirklich eine Liebe; eine tiefe Liebe und sie hilft uns stark im geistlichen Leben voranzuschreiten. Sie hebt uns zu Gott empor. Aus der Tiefe zu Gott empor.
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Jesus, ich will in der Liebe bleiben.
Hilf mir, in der Liebe zu bleiben.
Auch unter diesen Umständen.
Gerade dann.
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Wenn wir Ihm unsere Schwachheit und unser Leid bringen, kommen wir Gott unsagbar nah.
Das bedeutet es, „die Krankheit anzunehmen“: sie Jesus zu bringen.
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Wie kommen wir dem lebendigen Gott ganz nah?
Wenn uns niemand helfen kann außer Gott.
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Man muss aufpassen, dass man nicht zynisch oder undankbar wird, wenn man krank ist.
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Sich von Gott geliebt zu wissen, ist das Allerwichtigste!
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Jesus, ich weiß, DU BIST auferstanden, auch, wenn ich mich nicht danach fühle.
Ich weiß, Du bist bei mir und lässt mich nicht im Stich.
